Jornada de prevención del blanqueo de capitales y la financiación del terrorismo

La constante evolución de la sociedad española junto con las obligaciones derivadas de la 4ª Directiva (UE) 2015/849 del Parlamento Europeo requieren la modificación de la Ley 10/2010 y el reglamento que la desarrolla.

Ya se han elaborado los anteproyectos de ley y reglamento. Las posibles modificaciones que se deriven de la aprobación suponen que previsiblemente aumenten el tipo de empresas que se considerarán sujetos obligados así como los importes máximos de las sanciones por infracción de la normativa de prevención. Se definen o reajustan conceptos como banca privada o persona de responsabilidad pública, y el número de personas con responsabilidad pública que deben considerarse de alto riesgo. Se establece la obligación del registro de los prestadores de servicios a sociedades, y se exige la creación de canales anónimos de denuncias dentro de las entidades, entre otras medidas.

Con el fin de crear un debate en torno al proyecto de ley y reglamento, así como el que las empresas conozcan las posibles medidas que deben tomar una vez se apruebe la nueva normativa, se ha organizado esta jornada.

La Universidad Autónoma de Madrid, una vez más, es el punto de encuentro para el estudio por los diversos agentes sociales de los temas relacionados con la prevención del blanqueo de capitales y la financiación del terrorismo.

Fecha: Jueves, 15 de marzo, 2018
Lugar: Hotel Courtyard Marriott, Madrid

Descargar el programa completo (PDF)

La cuestión catalana desde una perspectiva jurídico – histórica

El día 15 de diciembre de 2017 tuvo lugar la conferencia en los salones del despacho Gülpen & Garay, en Berlín. El invitado especial y reconocido experto en la materia fue el Dr. Serrano, profesor de la Universitat Internacional de Catalunya. Agradecemos la asistencia de todos los participantes que el pasado viernes nos acompañaron.

A continuación les mostramos unas fotos de la conferencia.

“Die katalanische Frage aus einer juristisch – historischen Perspektive”

Am 15. Dezember 2017 fand die Konferenz in den Hallen des Büros Gülpen & Garay in Berlin statt.
Der besondere Gast und anerkannte Experte auf diesem Gebiet war Dr. Serrano, Professor an der Universitat Internacional de Catalunya. Wir bedanken uns für die Teilnahme aller Gäste.

Hier sind einige Fotos von dem Vortrag.

Diskussionsveranstaltung über die Zukunft der katalanischen Frage (Einladung)

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen und liebe Mitglieder des DAV-Spanien, Wir freuen uns, Sie zu unserer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung über die Zukunft der katalanischen Frage in Spanien nach den autonomen Wahlen vom 21.12.2017 einzuladen. Hochkarätige spanische und deutsche Experten der spanischen Rechtsgeschichte werden die Rechtslage vorstellen, diskutieren und dem Publikum für Fragen zur Verfügung stehen:

Prof. Dr. JOSEP SERRANO DAURA UIC — Universitat Internacional de Catalunya

Moderation: Rechtsanwältin CATALINA GARAY Y CHAMIZO — Vorstandsvorsitzende DAV-Spanien

Freuen Sie sich auf diese und viele weitere kulinarische Köstlichkeiten

FREITAG, 15. DEZEMBER 2017 IN DEN RÄUMLICHKEITEN GÜLPEN & GARAY HOHENZOLLERNDAMM 123, 14199 BERLIN AB 18:00 UHR

Aus organisatorischen Gründen möchten wir Sie ausnahmsweise darum bitten, sich bis zum 11 Dezember 2017 zu der Veranstaltung per email oder telefonisch: +49 (0) 30 318 09 784 anzumelden.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Einladung (Deutsch)
Anmeldeformular

Invitación (Español)
Formulario de inscripción

Deutsch-französischen Seminars / 6. Europäischen Handels- und Gesellschaftsrechtstag am 18. und 19. März 2016 in Paris

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder der Arbeitsgemeinschaften Internationales Wirtschaftsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Syndikusanwälte und Anwältinnen,

wir freuen uns, Ihnen heute das endgültige Programm der bereits vor einigen Wochen angekündigten Veranstaltung „20. Deutsch-französischen Seminars / 6. Europäischen Handels- und Gesellschaftsrechtstag“ übermitteln zu können. Die Tagung findet als Gemeinschaftsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaften Internationales Wirtschaftsrecht und Handels- und Gesellschaftsrecht mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaften Syndikusanwälte und Anwältinnen am 18. und 19. März 2016 in Paris statt und steht unter dem Motto

„ INTERNATIONALISIERUNG ALS HERAUSFORDERUNG FÜR UNTERNEHMEN“.

Detaillierte Informationen zum Programm und zu den Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte dem hier beigefügten PDF: Programm_Paris_2016

Mit freundlichen Grüßen

i. A. Annegret Seiffert
– Sekretariat -

Rechtsportal anwaltauskunft.de für den Deutschen Preis für Onlinekommunikation nominiert!

Die Deutsche Anwaltauskunft darf sich Chancen auf den Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2015 ausrechnen. In gleich drei Kategorien wurde das Rechtsportal nominiert: als bestes Webmagazin, für den besten Social-Media-Auftritt sowie in der Sparte beste Kampagne von Verbänden und NGOS. Das Portal befindet sich dabei in illustrer Gesellschaft: Zu den Mitnominierten gehören unter anderem Siemens, Coca-Cola und Daimler. Die Gewinner werden am 10. Juni 2015 durch eine Fachjury bestimmt und bekanntgegeben.

Syndikusanwälte: DAV hält Verfassungsbeschwerden für begründet

Mit drei Urteilen hatte das BSG am 3. April 2014 die jahrzehntelange Praxis beendet, Syndikusanwälte von der gesetzlichen Rentenversicherung zu befreien. Ausschlaggebend für das BSG war, dass die Tätigkeit des Syndikusanwalts für einen nichtanwaltlichen Arbeitgeber keinen anwaltlichen Charakter habe. Der DAV kommt in seiner Stellungnahme Nr. 21/2015 zu den zwei Verfassungsbeschwerden gegen die BSG-Urteile zu dem Ergebnis, dass das BSG die Tragweite des Grundrechts aus Art. 2 Abs. 1 GG verkannt habe. Der Verfassungsrechtsausschuss betont unter Mitwirkung des Berufsrechtsausschusses, dass das BSG die Entscheidung über die Befreiung – als sozialrechtliche Vorfrage – von einer berufsrechtlichen Regel (der Unvereinbarkeit der Tätigkeit als Rechtsanwalt und Tätigkeit im Beschäftigungsverhältnis) abhängig gemacht habe, die ihrerseits – als selbständiger Rechtssatz gedacht – gegen die anwaltliche Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) verstoße.